Wer ist David Heimburger? 

Ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen

Meine Ausbildung zum Datenschützer umfasst mehrere Stationen.

Ich bin Jurist

Das Jura-Studium an den Universitäten von Freiburg und Berlin habe ich mit zwei juristischen „Prädikatsexamen“ (Note: „voll befriedigend“) abgeschlossen. Mein Schwerpunkt war das Medien-, Wettbewerbs- und Kartellrecht, zusätzlich habe ich am King‘s College in London einen Mastertitel erworben (LL.M.).

Ich bin Pragmatiker

Nach dem Studium habe ich zunächst als Journalist gearbeitet: Ich habe die Henri Nannen Journalistenschule in Hamburg besucht, den Journalistenverbund Plan 17 mit aufgebaut und neun Jahre beim Magazin „stern“ in verschiedenen Führungspositionen gearbeitet – als Assistent der beiden damaligen Chefredakteure, Leiter der Textredaktion beim Monatsmagazin „stern View“ sowie als Entwicklungs- und Redaktionsleiter beim „stern eMagazine“, dem kostenpflichtigen Digitalangebot der Marke.

Insbesondere die Arbeit beim eMagazine hat mich für die digitalen Medien begeistert. In vielerlei Hinsicht habe ich mit dieser Entwicklung Neuland betreten, so durften wir die Digital Publishing-Software von Adobe in Teilen als erste Redaktion weltweit einführen. Da jedoch kostenpflichtige journalistische Digitalangebote zu dieser Zeit noch nicht sehr erfolgreich waren, wurde das Projekt eingestellt.

Von 2014 bis 2018 habe ich als selbstständiger Redaktionsleiter im Corporate Publishing gearbeitet, unter anderem für Bauhaus und für die KfW Bankengruppe. Parallel habe ich eGenius, eine IT-Agentur mit Schwerpunkt auf kirchlichen Großveranstaltungen, bei Digitalprojekten unterstützt.

Ich bin Datenschützer

Die Einführung der DSGVO machte mir bewusst, dass in der Arbeit als Datenschützer alle Fäden meiner bisherigen Vita zusammenlaufen: meine juristische Ausbildung, meine Erfahrung in Digitalprojekten und mein Talent als Projektmanager. So habe ich im Sommer 2018 mein Selbststudium im Datenschutz mit dem Lehrgang zum zertifiziertem Datenschutzbeauftragten bei der Akademie des TÜV Süd abgerundet. Seitdem arbeite ich als selbstständiger Datenschutzbeauftragter.

Ich bin Mitglied im BvD Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands e.V. und in der GDD Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. Ich nehme fortlaufend an Fachtreffen und Fortbildungen teil, habe Fachzeitschriften abonniert und verfolge alle wichtigen Newsletter meiner Branche.

Fachlich finde ich Arztpraxen besonders interessant. Mich reizt die Kombination aus unter besonderem Schutz stehenden Gesundheitsdaten und dem pragmatischem Ansatz vieler Ärzte in der Geschäftsführung ihrer Praxen. Außerdem bin ich sozusagen erblich vorbelastet: Meine Eltern sind Ärzte. Nach dem Zivildienst im Rettungsdienst habe ich auch während des Studiums weiter im Rettungsdienst gearbeitet.

Ich tausche mich regelmäßig aus mit meinem Kollegen Mark Rüdlin, Rechtsanwalt und Datenschutzbeauftragter mit langjähriger Expertise für Krankenhäuser, Rettungsdienste und andere medizinische und soziale Einreichtungen. Sollte ich in einer dringenden Situation einmal nicht erreichbar sein, sprechen Sie gerne Mark Rüdlin an oder einen der weiteren Kollegen, die auf seiner Website als Partner genannt sind.

Ehrenamtlich bin ich als Dozent aktiv in der Initiative Datenschutz geht zur Schule, um Schüler und Eltern für Fragen des Datenschutzes und der Cybersicherheit zu sensibilisieren.

Privat bin ich verheiratet und Vater zweier Kinder.